3 Fragen an … Gabriele Grzybek, Sales Managerin bei AS&S Radio

15. Juli 2013

Interviews

Haben Sie schon mal daran gedacht, Ihre Job­an­ge­bote via Radio zu ver­öf­fent­li­chen? Wel­che Vor­teile das für Sie hat, erfah­ren Sie von unse­rem kom­pe­ten­ten Part­ner, der AS&S Radio GmbH. Sales Mana­ge­rin Gabriele Grzy­bek war hier und erläu­terte uns die Vor­teile der Radio­wer­bung.

1. Wel­che Vor­teile bie­tet Radio­wer­bung gene­rell und kon­kret per Job-Spot für den Stel­len­markt gegen­über der Anzei­gen­schal­tung in her­kömm­li­chen Medien, wie Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und auf Webei­ten?
Gabriele Grzy­bek: Radio liegt bei Reich­wei­ten und Nut­zungs­dauer in allen wesent­li­chen Ziel­grup­pen sta­bil. Die Auf­la­gen und Reich­wei­ten von Zei­tun­gen indes­sen gehen seit län­ge­rer Zeit kon­ti­nu­ier­lich zurück. Vor allem bei jün­ge­ren Ziel­grup­pen steht Print vor gro­ßen Pro­ble­men. Diese Zukunfts­fra­gen stel­len sich für Radio nicht. Denn Radio erweist sich auch in der digi­ta­len Ver­brei­tung über das Inter­net als star­kes Medium. Diese Insi­gnien machen Radio und Radio­wer­bung für den Stel­len­markt natür­lich äußerst attrak­tiv. Radio erreicht unwei­ger­lich alle und kann spon­ta­nes Inter­esse auch bei Nicht­su­chen­den aus­lö­sen, wäh­rend Prin­t­an­zei­gen wei­test­ge­hend nur gezielt von Job­su­chen­den gele­sen wer­den — Ten­denz auch hier fal­lend. Radio hin­ge­gen hat seine Nut­zungs­peaks in den rele­van­ten Zei­ten zu denen die Berufs­tä­ti­gen auf dem Hin- und Rück­weg zur Arbeits­stelle sind. Radio kann an allen Werk­ta­gen geschal­tet wer­den. Job­an­zei­gen sind nur zu bestimm­ten Tagen geschal­tet (meis­tens am Sams­tag).
Und: Radio kann den Inter­es­sen­ten auch auf Web­sites lei­ten, auf denen wei­tere Details zum Job­an­ge­bot ent­hal­ten sind.


2. Aktu­ell fra­gen uns viele Kun­den nach Mög­lich­kei­ten zur Kos­ten­sen­kung bei ihrer Per­so­nal­su­che. Was kön­nen Sie dazu sagen?
Gabriele Grzy­bek:
Radio ist ein ver­gleichs­weise preis­wer­tes Wer­be­me­dium. Wenn alle oben genann­ten Vor­teile genutzt wer­den, kann ein aus­ge­wo­ge­ner Medi­a­ein­satz von Radio – Print – Online deut­lich effi­zi­en­ter sein als Print-Mono-Schaltungen.

3. Für Neu­kun­den: Was muss bei der Umset­zung beson­ders beach­tet wer­den, wenn man sich für eine Job-Spot-Kampagne ent­schei­det?
Gabriele Grzy­bek: Es gibt quasi keine tech­ni­schen Restrik­tio­nen für Funk­spots. Wich­tig ist, dass der Radio­spot auf eine Lan­ding­page ver­weist. Die genannte URL darf nicht zu kom­pli­ziert sein.

Liebe Frau Grzy­bek, bes­ten Dank für diese Infor­ma­tio­nen!

Hier gibt es mehr Zah­len, Daten, Fak­ten zum Medium Radio, zu Job-Spot und Radio­wer­bung: » Per­so­nal­mar­ke­ting im Radio: Geht ins Ohr — bleibt im Kopf

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