Extremes Format – extreme Aufmerksamkeit: Die Reißverschlussanzeige in der ZEIT

18. April 2011

Recruiting Trends

Quelle: Wikimedia Commons

Platzierung und Gestaltung von Stellenanzeigen gewinnen mit zunehmendem Fachkräftemangel weiterhin an Bedeutung. Waren sie noch vor Jahren oft ein Nebenprodukt von Corporate Design Projekten, erleben wir heute eine wahre Renaissance an attraktiven Formaten und originellen Umsetzungsideen. Unabhängig von der Plattform gilt nach wie vor, dass diejenigen Anzeigen den höchsten Response haben, die im Vergleich mit ähnlichen Ausschreibungskategorien die größere Aufmerksamkeit erzielen. Ausgefallene Print-Formate wie z.B. die „Reissverschlussanzeige“ der ZEIT haben gute Chancen, nicht nur einen hohen Bewerberrücklauf zu erzielen, sondern auch die Arbeitgebermarke auffallend und mit hohem Erinnerungswert zu präsentieren. Bei dieser Anzeige handelt es sich um ein zwei- oder mehrspaltiges Hochformat in Blatthöhe, das beidseitig bedruckt ist: auf der Vorderseite wird der Arbeitgeber mit einer Imageanzeige vorgestellt, die Rückseite bietet Platz für mehrere Ausschreibungen. Ideal also für Unternehmen, die gleichzeitig Fachkräfte an mehreren Standorten suchen. Der Clou ist eine Perforation auf der Innenseite der Anzeige, die sich dadurch leicht und ohne Hilfsmittel heraustrennen lässt. Diese „haptische Ausnahmeerfahrung“, findet in unserer fast vollständig digitalisierten Welt mit Sicherheit hohe Aufmerksamkeit und bleibt in Erinnerung. Bereits 2007 machte diese „innovative Werbeform mit hoher Response-Quote“ übrigens bei einer Coupon Aktion von C&A Furore und war ein voller Erfolg: Fast 2.000 Zeitungsleser warfen noch am Erscheinungstag die herausgetrennte und mit ihrer Adresse versehene Anzeige in eigens dafür aufgestellte Boxen ein. Mit diesen Responsewerten hatten selbst die Initiatoren nicht gerechnet. Wenn Sie sich für die Konditionen und eine Veröffentlichung in diesem Format interessieren, schicken Sie bitte eine Mail an info@mcm-web.de, Betreff: ZEIT_zip-Anzeige.

Quelle Artikelbild „Reißverschluss“: Wikimedia Commons

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