International Social Recruiting im Gesundheitswesen – Studie 2013

Zuniga-BildWie im Blog­ar­ti­kel “Top oder Flop – kann Social Media Rese­arch ein wei­te­rer Recruit­ing­ka­nal sein?” ver­spro­chen, ver­öf­fent­li­che ich hier die zusam­men­ge­fass­ten Ergeb­nisse der Stu­die Inter­na­tio­nal Social Recruit­ing im Gesund­heits­we­sen. Diese Stu­die bie­tet einen grund­le­gen­den Über­blick zur aktu­el­len und poten­zi­el­len Nut­zung von Social Media bei der Job­su­che von inter­na­tio­na­len Ärzten/Ärztinnen oder Krankenpflegern/innen, die eine Wei­ter­bil­dung oder eine Stelle in Deutsch­land suchen. Die zen­tra­len Fra­gen befass­ten sich daher mit der Bedeu­tung von Social Media bei der Job­su­che. Die Stu­die Inter­na­tio­nal Social Recruit­ing im Gesund­heits­we­sen ver­folgt das glei­che Ziel wie die Social-Media-Monitoring-Untersuchung. Näm­lich die Opti­mie­rung von Inter­na­tio­nal Social-Recruiting-Strategien im Gesund­heits­we­sen. Hier­für galt es im Rah­men der Online-Befragung her­aus­zu­fin­den, wie sich die Ziel­gruppe bei  der Job­su­che via Social Media ver­hält und wo sich die Ärzte/Ärztinnen oder Krankenpfleger/innen unter­hal­ten, wenn sie eine Stelle in Deutsch­land suchen. Des Wei­te­ren, wel­che Infor­ma­tio­nen und The­men bei der Job­su­che wich­tig sind, Homo­ge­ni­tät und Hete­ro­ge­ni­tät der Ziel­gruppe sowie die Rele­vanz der von MOG ange­bo­te­nen Inhalte. Die kom­plette Stu­die kön­nen Sie sich über das fol­gende For­mu­lar down­loa­den. Viel Spaß damit!

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