Talentmanagementsysteme III: ganzheitliches Bewerbermanagement mit heroes e-recruiting

19. September 2012

Recruiting Trends

Durch­schnitt­lich alle 2,5 Jahre wech­seln die Deut­schen ihren Job. Struk­tu­relle Ver­än­de­run­gen im Betrieb, die Aus­sicht auf neue Her­aus­for­de­run­gen, aber auch die Mög­lich­keit, sich finan­zi­ell zu ver­bes­sern – die Gründe für einen Wech­sel im Job sind viel­fäl­tig. Doch was sich im täg­li­chen Leben längst als durch­aus üblich eta­bliert hat, ist gerade für Unter­neh­men eine enorme Auf­gabe: Per­so­nal­be­ra­ter in klei­nen mit­tel­stän­di­schen Fir­men, aber auch in gro­ßen Kon­zer­nen müs­sen ange­sichts per­ma­nen­ter Stel­len­aus­schrei­bun­gen ein pro­fes­sio­nel­les Bewer­ber­ma­nage­ment prak­ti­zie­ren.

Was bie­tet und leis­tet das von der Firma TELUM ent­wi­ckelte Pro­gramm heroes e-recruiting? Wir haben dar­über mit Denis Bre­di­ceanu gespro­chen, der beruf­lich mit der Soft­ware arbei­tete und dies enorm arbeits­er­leich­ternd fand. Er berich­tet für uns:

Alle Arbeitsschritte kom­for­ta­bel ver­eint
Das heroes e-recruiting beginnt mit grund­le­gen­den Aspek­ten wie der ganz­heit­li­chen Gestal­tung des Auf­tritts. So wer­den alle Fra­gen des Cor­po­rate Designs berück­sich­tigt, damit sich Unter­neh­men bei ihrem Bewer­ber­ma­nage­ment nach außen hin ein­heit­lich und damit über­zeu­gend prä­sen­tie­ren. Zudem wird es mit weni­gen Klicks ermög­licht, alle Stel­len­aus­schrei­bun­gen auch in den sozia­len Netz­wer­ken wie Face­book oder Twit­ter, den Blogs der Firma oder bei Google+ zu ver­öf­fent­li­chen. Damit erhöht sich ohne zusätz­li­che Kos­ten die Reich­weite enorm und es steigt die Chance, die bes­ten Bewer­ber vor der Kon­kur­renz zu fin­den.

Über eine pro­fes­sio­nelle Ver­wal­tung aller Stamm­da­ten kön­nen die Per­so­nal­re­fe­ren­ten die ein­ge­gan­ge­nen Unter­la­gen sys­te­ma­tisch aus­wer­ten und dar­über hin­aus auch noch einen Pool für künf­tig zu beset­zende Stel­len anle­gen. Über einen Talen­te­pool wird ermög­licht, im freien Text zu recher­chie­ren, bestimmte Talente auf­zu­spü­ren und ent­spre­chend ihrer Fähig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten ein­zu­set­zen. Dies recht­zei­tig zu erken­nen und ent­spre­chend zu steu­ern, ist eine der her­aus­ra­gen­den Anfor­de­run­gen an ein gutes Bewer­ber­ma­nage­ment.

Interne Kom­mu­ni­ka­tion voll­stän­dig ein­ge­bun­den
Was Bewer­ber oft­mals nicht sehen, spielt sich hin­ter den Kulis­sen eines Unter­neh­mens ab – die interne Kom­mu­ni­ka­tion. Wer sich als Ver­ant­wort­li­cher für die Beset­zung einer Stelle ent­schei­den muss, hat mit den Fach­be­rei­chen oder Nie­der­las­sun­gen Rück­spra­chen zu hal­ten, hat Daten aus­zu­tau­schen oder Unter­la­gen zur Ver­fü­gung zu stel­len. Unter Wah­rung des Daten­schut­zes und bei exakt defi­nier­ten Zugriffs­rech­ten kön­nen die Ver­ant­wort­li­chen für jeden Aspekt über die Soft­ware kom­for­ta­bel Infor­ma­tio­nen aus­tau­schen.

Da heute immer mehr Unter­neh­men und immer mehr Stel­len­in­ter­es­sen­ten die Online-Bewerbung bevor­zu­gen, bie­tet das heroes e-recruiting die Mög­lich­keit, alle Unter­la­gen und Arbeits­schritte im Rah­men des Work­flows auch digi­tal zu spei­chern, aus­zu­wer­ten und zu bear­bei­ten. Vor­bei also die Zei­ten end­los hoher Akten­sta­pel oder ver­lo­ren gegan­ge­ner Unter­la­gen. Mit der Sicher­heit, die ein sol­ches Sys­tem bie­tet, kön­nen sämt­li­che Arbeits­schritte in einer Prio­ri­tä­ten­liste sys­te­ma­tisch abge­ar­bei­tet wer­den. Damit die Qua­li­tät im Bewer­ber­ma­nage­ment enorm erhöht wird, kön­nen Fir­men wie Bewer­ber sicher sein, dass am Anfang einer Zusam­men­ar­beit bereits höchste Qua­li­täts­stan­dards zum Tra­gen kom­men.

Trans­pa­renz erhöht die Qua­li­tät des Pro­zes­ses
Da der Ein­satz einer Soft­ware als einem umfas­sen­den Pro­gramm immer auch eine Ent­schei­dung mit Trag­weite ist, müs­sen sich Inter­es­sen­ten nicht sofort ent­schei­den. Es besteht die Mög­lich­keit, das Pro­gramm kos­ten­los zu tes­ten oder aber auch eine Demo zu ver­ein­ba­ren. Mit der Trans­pa­renz, die inner­halb eines Unter­neh­mens im Recruit­ings nötig ist, kön­nen Per­so­nal­ma­na­ger ihre eigent­li­che Ener­gie end­lich auf die inhalt­li­che Seite des Recruit­ings rich­ten — die for­ma­len Aspekte, die admi­nis­tra­tive Her­aus­for­de­rung wird ihnen dank der Soft­ware wei­test­ge­hend abge­nom­men. Damit wird nicht nur die Qua­li­tät im Bewer­ber­ma­nage­ment gestei­gert, son­dern auch die Bewer­ber, die gefun­den wer­den, wer­den den Anfor­de­run­gen des Unter­neh­mens mit Sicher­heit bes­ser gerecht als vor­her.

Fazit
Von der ers­ten E-Mail an den Bewer­ber bis zur inter­nen Abstim­mung im Unter­neh­men, von der Aus­wer­tung der ein­ge­gan­ge­nen Unter­la­gen bis zur Wer­bung in Social Media ver­eint diese Soft­ware alles. Der Vor­teil ist immens: Per­so­nal­be­ra­ter kön­nen auch bei enor­mer Arbeits­be­las­tung sicher sein, dass ihnen nichts durch­rutscht und sie den­noch pro­fes­sio­nell agie­ren. Es ist der ganz­heit­li­che Ansatz, der heute Unter­neh­men auf Höhe der Zeit von ande­ren unter­schei­det.

Mehr Infos fin­den Sie unter: www.he-roes.de

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