Tipps für Ihre Stellenanzeigen

1. März 2012

Recruiting Trends

Stel­len­an­zei­gen in Print­me­dien sind nach wie vor eines der wich­tigs­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, mit dem Sie sich als Arbeit­ge­ber posi­tio­nie­ren und Ihr Unter­neh­men poten­ti­el­len Bewerber/innen vor­stel­len. Der Arbeits­markt im Gesund­heits­we­sen hat sich in den letz­ten Jah­ren ver­stärkt zu einem Nach­fra­ge­markt ent­wi­ckelt.

Abhän­gig von Stand­ort und gesuch­tem Fach­ge­biet wird es zuneh­mend schwie­rig, ärzt­li­che Posi­tio­nen zu beset­zen. Auch im Pfle­ge­be­reich zeich­nen sich im Zuge des bevor­ste­hen­den Fach­kräf­te­man­gels Eng­pässe ab. Umso wich­ti­ger ist es, die Allein­stel­lungs­merk­male Ihres Unter­neh­mens im Wett­be­werb um die fähigs­ten Köpfe über­zeu­gend dar­zu­stel­len und Stel­len­an­zei­gen für Ihre Image­wer­bung und Ihr Employ­er­bran­ding zu nut­zen.

Mit Stel­len­an­zei­gen brin­gen Sie die wich­tigs­ten Inhalte Ihrer Stel­len­be­schrei­bung und des Anfor­de­rungs­pro­fils auf den Punkt. Dar­über hin­aus wer­ben Sie für Ihr Unter­neh­men, um als „Employer of Choice“ auch von den Bewerber/innen aus­ge­wählt zu wer­den, die zwi­schen meh­re­ren Optio­nen ent­schei­den kön­nen. Die Kon­zep­tion von Stel­len­an­zei­gen sollte immer im Kon­text der Unter­neh­mens­stra­te­gie erfol­gen und setzt ent­spre­chend umfang­rei­che Pla­nun­gen vor­aus. An die­ser Stelle kön­nen wir Ihnen nur einige grund­le­gende Tipps geben, die sich in der täg­li­chen Pra­xis immer wie­der bewährt haben:

Aufbau

Fir­men­name und Logo soll­ten auf den ers­ten Blick erkenn­bar sein. Der Text sollte ein Intro ent­hal­ten, in dem das Unter­neh­men vor­ge­stellt wird. Ori­en­tie­ren Sie sich inhalt­lich an der Stel­len­be­schrei­bung und dem Anfor­de­rungs­pro­fil; stel­len Sie Ihre Leis­tun­gen als Arbeit­ge­ber deut­lich her­aus und nen­nen Sie zum Ende eine/n Ansprechpartner/in mit Tele­fon­num­mer und E-Mail-Adresse.

Format und Größe

Emp­feh­lens­wert in Fach­zeit­schrif­ten sind ganz­sei­tige oder dop­pel­sei­tige Anzei­gen. Diese For­mate erlau­ben es, das Unter­neh­men groß­zü­gig und reprä­sen­ta­tiv vor­zu­stel­len. Eine Ver­dop­pe­lung der Anzei­gen­größe erhöht übri­gens die Auf­merk­sam­keits­wir­kung um den Fak­tor 1,4; auch in der Rela­tion zur Gestal­tung der umge­ben­den Anzei­gen spielt die Anzei­gen­größe eine Rolle und ist ein wirk­sa­mes Mit­tel, sich von der Masse abzu­gren­zen.

Bilder

Bil­der sagen mehr als viele Worte: Sie akti­vie­ren, infor­mie­ren und lösen Emo­tio­nen aus. Bil­der wecken Asso­zia­tio­nen, ver­bild­li­chen Sach­aus­sa­gen und erzeu­gen Ana­lo­gien. Sie wer­den schnel­ler erfasst und man erin­nert sich bes­ser als an reine Text­aus­sa­gen.

Layoutvorschlag

Bei­spiel für einen Lay­out­vor­schlag; Design: Jür­gen Ste­phan

Imagewerbung und Employerbranding

Erzie­len Sie für Ihre Aus­schrei­bun­gen einen Mehr­wert, indem Sie sie als Platt­form für die Image­wer­bung nut­zen. Eine Per­so­nal­an­zeige ist ein wich­ti­ges Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel, mit dem Sie Aus­sa­gen über Unter­neh­mens­kul­tur, –phi­lo­so­phie und Markt­po­si­tion tref­fen kön­nen.  Sie errei­chen damit nicht nur den Kreis poten­ti­el­ler Bewerber/innen, son­dern sämt­li­che Sta­ke­hol­der, wie z.B. Mit­ar­bei­ter, Pati­en­tin­nen und Ver­si­che­rungs­trä­ger. Hin­ter dem Begriff Employ­er­bran­ding ver­birgt sich das Prin­zip der Mar­ken­bin­dung – in die­sem Fall der Beschäf­tig­ten an die Arbeit­ge­ber­marke. Stu­dien haben erge­ben, dass die Leis­tungs­be­reit­schaft von Mit­ar­bei­tern  ansteigt, wenn sie ihren Arbeit­ge­ber im Ver­gleich zur Kon­kur­renz als attrak­tiv wahr­neh­men.

Layoutvorschlag

Bei­spiel für einen Lay­out­vor­schlag; Design: Britta Göbel

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